{"id":3009,"date":"2022-05-02T15:38:51","date_gmt":"2022-05-02T13:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/?page_id=3009"},"modified":"2023-04-18T11:12:27","modified_gmt":"2023-04-18T09:12:27","slug":"p_panschar","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/p_panschar\/","title":{"rendered":"p_Panschar"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;||2px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/Panschar-I.png&#8220; title_text=&#8220;N\u00e4gel mit K\u00f6pfen&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_text_color=&#8220;#666666&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h1>Hans Panschar<\/h1>\n<p><strong>N\u00e4gel mit K\u00f6pfen<\/strong>, 2019\/20<br \/> Eichenholz, geschw\u00e4rztes Eichenholz, 280 cm, 250 cm, 240 cm (H)<br \/> Leihgabe des K\u00fcnstlers<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||1px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_enable_color=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_3_text_color=&#8220;#000000&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; custom_padding=&#8220;||41px|||&#8220;]<\/p>\n<h3>The artwork<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Hans Panschar folgt der selbstgew\u00e4hlten Regel, in seinen Werken keine menschliche Figur darzustellen, eine ungew\u00f6hnliche Beschr\u00e4nkung f\u00fcr einen figurativen Bildhauer, da der menschliche K\u00f6rper das haupts\u00e4chliche, mitunter fast alleinige Thema der skulpturalen Tradition ist. Auch der Tierskulptur, dem zweitplatzierten Bildhauerthema der Kunstgeschichte, gilt nicht sein Interesse, sondern dem, was als Beiwerk einer Figur oft vernachl\u00e4ssigt worden ist: den gefertigten Gegenst\u00e4nden, die den Menschen im allt\u00e4glichen Leben umgeben und seit l\u00e4ngster Zeit begleiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dazu geh\u00f6ren\u00a0<span>neben anderen St\u00fchle, N\u00e4gel, Streichh\u00f6lzer, L\u00f6ffel und Gabeln, Dinge also, die in die Gewohnheiten und Handlungen eines Menschen so einbezogen sind, dass sie kaum auffallen, leicht \u00fcbersehen werden, die aber \u2013 betrachtet man sie recht \u2013 intimen Aufschluss \u00fcber das Leben geben k\u00f6nnen, \u00fcber das eigene wie das gro\u00dfe Ganze. Die Philosophie kennt daf\u00fcr den Begriff Zeug, welches stets unauff\u00e4llig zur Hand ist, was erst dann bemerkt wird, wenn die Hand im Werkzeugkasten oder der Besteckschublade ins Leere greift.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hans Panschar greift diesem St\u00f6rfall vor, indem er die unauff\u00e4lligen Dinge in seinen Skulpturen in Szene setzt, wie die drei \u00bbN\u00e4gel mit K\u00f6pfen\u00ab auf dem Skulpturenweg. Aus Eichenholz in krummen und kantigen Formen gefertigt, erinnern sie an die Kulturgeschichte des Menschen und werden selbst zu dessen Repr\u00e4sentanten in charaktervoller \u00dcberlebensgr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Material der \u00bbN\u00e4gel mit K\u00f6pfen\u00ab weist in pr\u00e4historische Zeiten zur\u00fcck, wo Holzn\u00e4gel als eine der fr\u00fchesten M\u00f6glichkeiten, zwei Teile dauerhaft zu verbinden (noch \u00e4lter sind Schn\u00fcre und Knoten), gebraucht wurden. Die \u00e4ltesten erhaltenen Holzn\u00e4gel sind 7.000 Jahre alt. Im Fachwerkbau sind sie noch lange, in kunstfertigen Schreinerarbeiten bis heute im Gebrauch.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Form der Skulpturen ist der Schmiedearbeit der Metalln\u00e4gel nachempfunden, die den Menschen ebenfalls seit langem begleiten. Die Bibel berichtet von N\u00e4geln aus Metall, nicht nur bei der Kreuzigung, sondern beispielsweise auch von goldenen N\u00e4geln beim Bau des Tempels unter Salomon. Bis ins 18. und 19. Jahrhundert hinein mussten Metalln\u00e4gel einzeln geschmiedet werden. Dass man heute den Nagel als prototypisches Massenprodukt in tausenden Hunderterpackungen aus dem Baumarkt kennt, erkl\u00e4rt vielleicht die eigenartige R\u00fchrung, die ein geschmiedeter Nagel, den man irgendwo in die H\u00e4nde bekommt, fast unweigerlich hervorruft.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hans Panschars \u00bbN\u00e4gel mit K\u00f6pfen\u00ab betonen die Verbindung von geschmiedetem Nagel und Mensch durch das Format. Mit einer L\u00e4nge zwischen 2,4 und 2,5 m \u00fcberragen die beiden stehenden N\u00e4gel zwar den Betrachter oder die Betrachterin, aber nicht so sehr, dass darin nicht ein gekr\u00fcmmtes Individuum mit Charakter wiedererkannt werden k\u00f6nnte. Dass solche etwas scherzhaften Assoziationen gestattet sind, verb\u00fcrgt der Titel. Der dritte, l\u00e4ngste Nagel darf (behutsam) als Sitzbank verwendet werden und l\u00e4sst an seinem Standort am Weiherweg den Blick auf die Kappelkirche zu, die fr\u00fcher wegen einer inzwischen (1703) geraubten Blutreliquie ein bedeutender Wallfahrtsort war.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Wenngleich f\u00fcr den K\u00fcnstler die allgemeinen zivilisatorischen Verdienste des Nagels entscheidend sind, legen der Aufstellungskontext und die Dreizahl der N\u00e4gel eine genauere Betrachtung der Rolle des Nagels in der Passionsgeschichte nahe. Neben dem Kreuz, der Dornenkrone, der Gei\u00dfels\u00e4ule, dem Essig-Schwamm, der Lanze und dem Schwei\u00dftuch der Veronika geh\u00f6ren die N\u00e4gel, mit denen Jesus ans Kreuz geschlagen wurde, zu den sogenannten Leidenswerkzeugen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ihre Darstellung findet sich in zahlreichen Kirchen, so auch am rechten Seitenaltar der Oberammergauer Kirche \u00fcber dem Kreuz, vor dem das Festspielgel\u00fcbde abgelegt wurde. Der linke Seitenaltar in Oberammergau zeigt den Ratschluss zwischen Gottvater und Jesus vor dessen Geburt: Jesus wird durch seinen Tod die Menschheit erl\u00f6sen. Weil die N\u00e4gel wie die anderen Leidenswerkzeuge in diesem Heilsgeschehen auftreten, sind sie f\u00fcr die christliche Tradition keine blo\u00dfen Folterwerkzeuge, sondern positiv besetzt und erz\u00e4hlen in ihrer Darstellung vom Menschen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_3_text_color=&#8220;#000000&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3>Hans Panschar<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"100%\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1995<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Gr\u00fcndung von Familie, Werkstatt und Bildhaueratelier in Berg am Starnberger See. Seitdem se\u00dfhaft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1995<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Meisterschule f\u00fcr das Schreinerhandwerk, M\u00fcnchen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1993\u20131995<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Anstellung an der TU M\u00fcnchen. Leitung der Schreinerei am Lehrstuhl f\u00fcr Ergonomie<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1991\u20131993<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Charterreisen als Skipper auf der \u00bbPukuri\u00ab im Mittelmeer und Atlantik. Erste Treibholzbilder<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1989\u20131991<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Bau des Hochseekatamarans \u00bbPukuri\u00ab in L\u00fcbeck<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1985\u20131988<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Ausbildung zum Holzbootsbauer, Bootswerft Glas<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1983\u20131985<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Weltreise, Asien, Australien, S\u00fcd und Nordamerika<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1982<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Windsurflehrer in Italien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1979\u20131981<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">Fachoberschule f\u00fcr Gestaltung, M\u00fcnchen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td class=\"lauftext-hans\">1962<\/td>\n<td class=\"lauftext-hans\">geboren in M\u00fcnchen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_enable_color=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_color=&#8220;#fe7d4d&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_margin=&#8220;|20px|1px|20px|false|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>So \u00fcberzog er das Haus, die Balken, die Schwellen, seine W\u00e4nde und T\u00fcren mit Gold und lie\u00df in die W\u00e4nde Kerubim einschnitzen. Er schuf den Raum des Allerheiligsten. Seine L\u00e4nge betrug zwanzig Ellen, der Breite des Hauses entsprechend, und seine Breite zwanzig Ellen. Er \u00fcberzog es mit echtem Gold im Gewicht von sechshundert Talenten. F\u00fcr die N\u00e4gel verwendete er Gold im Gewicht von f\u00fcnfzig Schekeln. Auch die Obergem\u00e4cher lie\u00df er mit Gold verkleiden.\u00a0Im Raum des Allerheiligsten lie\u00df er zwei Kerubim als gegossene Standbilder anfertigen und mit Gold \u00fcberziehen. (2. Chronik 3,7\u201310)\u00a0<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||2px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/MG_4930-1_VHG_OBA_korr-scaled.jpg&#8220; title_text=&#8220;Die Kappelkirche fotografiert von H.\u2013J. Ellerbrock&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220;]<\/p>\n<p>Vom Weiherweg aus zu sehen:\u00a0<span>Am n\u00f6rdlichen Dorfrand von Unterammergau ragt der sp\u00e4tgotische Turm mit Spitzhelm der sogenannten Kappelkirche auf. Die Kirche hei\u00dft auch \u00bbHeilig Blut\u00ab, weil sie auf das Heilige Blut Jesu geweiht ist, von dem eine Reliquie in der Kirche verwahrt wird. Die Reliquie ist ein St\u00fcck vom Schleier Marias, der Tropfen von Jesu Blut aufgesaugt hat, allerdings ist an dem in der Kappelkirche verwahrten St\u00fcck des Schleiers kein Blut. Die heutige Reliquie kam 1734 aus Italien nach Unterammergau, um eine fr\u00fchere Heilig-Blut-Reliquie zu ersetzen, die im Spanischen Erbfolgekrieg geraubt worden war. Diese ersten Blutreliquie hatten die Welfen im 11. Jahrhundert akquiriert und gestiftet. Sie war so wertvoll, dass Die Kappelkirche lange Zeit ein bedeutender Wallfahrtsort war und auf alten Landkarten als \u00bbHeilig Blut\u00ab vermerkt ist.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#666666&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Passion-im-Tal-Key-Visiual-Quadrat.png&#8220; title_text=&#8220;Zum Skulpturenweg&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/passion-im-tal\/&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;30%&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans Panschar N\u00e4gel mit K\u00f6pfen, 2019\/20 Eichenholz, geschw\u00e4rztes Eichenholz, 280 cm, 250 cm, 240 cm (H) Leihgabe des K\u00fcnstlers Das Werk Hans Panschar folgt der selbstgew\u00e4hlten Regel, in seinen Werken keine menschliche Figur darzustellen, eine ungew\u00f6hnliche Beschr\u00e4nkung f\u00fcr einen figurativen Bildhauer, da der menschliche K\u00f6rper das haupts\u00e4chliche, mitunter fast alleinige Thema der skulpturalen Tradition ist. 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