{"id":3014,"date":"2022-05-02T15:39:06","date_gmt":"2022-05-02T13:39:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/?page_id=3014"},"modified":"2023-04-18T11:30:10","modified_gmt":"2023-04-18T09:30:10","slug":"p_tadeusz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/p_tadeusz\/","title":{"rendered":"p_Tadeusz"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;||2px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Tadeusz-Erzengel-1.png&#8220; title_text=&#8220;Erzengel&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_text_color=&#8220;#666666&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h1>Norbert Tadeusz<\/h1>\n<p><strong>Erzengel<\/strong><br \/> Bronze, 260 x 120 x 80 cm<br \/> Sammlung von Christian Zott<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;2px||2px|||&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_enable_color=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_3_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_3_line_height=&#8220;3em&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3>The artwork<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Engel geh\u00f6ren zu den verbreitetsten und beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte: Raffaels drollig-tr\u00e4ge Buben zu F\u00fc\u00dfen der Sixtinischen Madonna, da Vincis feingliedriger Gabriel im Kniefall bei der Verk\u00fcndigung, Hans Memlings Himmelsmusiker mit schwer verkl\u00e4rten Blicken und onduliertem Haar \u2013 f\u00fcr die K\u00fcnstler waren Engel eine Gelegenheit zur erfindungsreichen Darstellung \u00fcberirdischer Pracht, Anmut und Staffage, durchaus zum Missfallen des Glaubens, wie der Theologe Romano Guardini (1885\u20141968) bemerkt: \u00bb<em>Die Engel sind im Gef\u00fchl<\/em> u<span><em>nd in der Vorstellung der Neuzeit weithin zu weichlichen, manchmal geradezu zweideutigen Wesen geworden. Wer sehen will, was sie eigentlich sind und wie sie im christlichen Dasein stehen, mu\u00df das meiste vergessen, was die Kunst der letzten f\u00fcnf bis sechs Jahrhunderte [&#8230;] hervorgebracht hat, und sich zuerst durch das Alte Testament belehren lassen<\/em>.\u00ab (RG, S. 33)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Dort n\u00e4mlich k\u00e4mpft\u00a0<span>ein Engel unerbittlich mit Jakob, ein anderer t\u00f6tet die Erstgeborenen der \u00c4gypter und die mitunter monstr\u00f6sen Beschreibung k\u00f6nnte den unbedachten Leser zu der Meinung verleiten, es \u00bb<\/span><em>w\u00e4ren die himmlischen und gott\u00e4hnlichen Geister Wesen mit vielen F\u00fc\u00dfen und vielen Gesichtern und sie seien nach der tierischen Figur von Stieren oder nach der Raubtiergestalt von L\u00f6wen gebildet, oder [&#8230;] mit einem Krummschnabel oder [&#8230;] einem struppigen Gefieder ausgestattet \u2026\u00ab<\/em><span>\u00a0(DA, Kap. II, \u00a7 1) \u2013 so res\u00fcmiert Dionysios Areopagites in seiner \u00bbHimmlischen Hierarchie\u00ab, dem christlichen Standardwerk \u00fcber Engel aus dem f\u00fcnften Jahrhundert. Nicht weichlich also muss man sich den Engel vorstellen, sondern schrecklich. Dies zeigt auch der Gru\u00df \u00bbF\u00fcrchte dich nicht\u00ab, den die Engel gebrauchen, wenn sie im Neuen Testament in menschlicher Gestalt erscheinen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span>Schrecklich sind die\u00a0Engel,\u00a0weil sie als Boten Gottes \u00bb<em>den Sendenden selbst bringen. Wenn sie kommen, kommt der Heilig-Furchtbare und Schreckensvoll-Herrliche.<\/em>\u00ab (RG, S. 33) Dass das Heilige Furcht erregt und Schrecken verbreitet, muss an dieser Stelle als allgemeinmenschliche Erfahrung vorausgesetzt werden, wenngleich es sein k\u00f6nnte, dass wir uns (heute?) zur Ehrfurcht verhalten wie die properen Kunstengel zum biblischen Bericht. Doch wenn das Sch\u00f6ne\u00a0eigentlich schrecklich ist, ist damit die monstr\u00f6se Gestalt mancher Engelsschilderungen noch nicht erkl\u00e4rt. Das grundlegende Problem ist n\u00e4mlich sowohl f\u00fcr die Kunst als auch f\u00fcr die Bibel, wie man Engel \u00fcberhaupt darstellen kann, da sie Geist sind, \u00bbnur Geist\u00ab (RG, S. 35). <\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das rein Geistige muss veranschaulicht werden. Die bildende Kunst muss es in ihrer Abbildungslogik entweder verk\u00f6rpern oder durch die Bezugnahme anderer K\u00f6rper vergegenw\u00e4rtigen wie in Antonello da Messinas \u00bbVerk\u00fcndigung\u00ab. Doch auch wenn man es geschickt vermeidet, einen Engel zu zeigen, ist das Problem einer notwendigen aber nie ad\u00e4quaten Veranschaulichung ungel\u00f6st. Das Geistige muss n\u00e4mlich anschaulich werden, weil das menschliche Denken, so Dionysios Areopagites, mit Analogien arbeitet. Die inspirierten Verfasser der Bibel ber\u00fccksichtigen nun einerseits den am Bild klebenden Intellekt der Leser und tragen andererseits der Nichtdarstellbarkeit des rein Geistigen durch eine Vielzahl verschiedener auch unvereinbarer Bilder Rechnung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Engel d\u00fcrfen\u00a0<span>nicht stets anmutig beschrieben werden. \u00bb<em>D<\/em><\/span><em>enn es ist nat\u00fcrlich, da\u00df man bei den ehrenvolleren heiligen Bildern auch abirre und auf die Meinung kommt, es seien die himmlischen Wesen sozusagen goldartige M\u00e4nner<\/em>\u00ab<span>\u00a0(DA, Kap. II \u00a7 3).\u00a0<\/span><span>Weil man das sch\u00f6ne Bild zu buchst\u00e4blich verstehen k\u00f6nnte und die Wahrheit, dass der geistige Engel in der k\u00f6rperlichen Welt die schreckliche Herrlichkeit des g\u00fctigen Gottes vertritt, h\u00f6chste geistige Anstrengung verlangt, h\u00e4lt die Schrift, wie Dionysios Areopagites erkl\u00e4rt, auch die verst\u00f6renden Beschreibungen bereit.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00bb<em>Auch wir selbst\u00a0ja w\u00fcrden vielleicht [&#8230;] nicht durch genaue Untersuchung der heiligen Probleme zum h\u00f6heren Sinn vorgedrungen sein, wenn uns nicht das Absto\u00dfende der bildlichen Offenbarung \u00fcber die Engel aufgeschreckt h\u00e4tte. Es lie\u00df unseren Geist nicht bei den disharmonischen Bildern verweilen, sondern reizte uns, die materiellen Affektionen in Abrede zu stellen und gew\u00f6hnte uns heilig daran, vermittels der \u00e4u\u00dferen Erscheinungen zu den \u00fcberweltlichen Erhebungen uns zu erschwingen.<\/em><span>\u00ab (DA, Kap II, \u00a75)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span>Die bronzenen \u00bbErzengel\u00ab von Norbert Tadeusz mit knochigen Fl\u00fcgeln, sternf\u00f6rmig zerrissenem Bauch und Kopfbr\u00fcsten sind also weit von den englischen Darstellungen der Kunsttradition entfernt, aber als \u00fcbergro\u00dfe, sperrige Figuren, die auf dem Skulpturenweg die Br\u00fccke \u00fcber die Enge Laine flankieren, ein anschauliches Korrektiv.<\/span><span>\u00a0<\/span><span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: x-small;\">RG: Romano Guardini, <em>Der Engel in Dantes g\u00f6ttlicher Kom\u00f6die<\/em>, M\u00fcnchen 1951<\/span><br \/> <span style=\"font-size: x-small;\">DA: Dionysios Areopagites, \u00bbDie Himmlische Hierarchie\u00ab, \u00dcbersetzung von Josef Stiglmayr in Bardenhewer, Schermann, Weyman, <em>Bibliothek der Kirchenv\u00e4ter. Band 2<\/em>, Kempten und M\u00fcnchen, 1911, S. 1\u201388<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||4px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_color=&#8220;#fe7d4d&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin=&#8220;|auto|41px|auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_margin=&#8220;|20px|1px|20px|false|true&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Ich schaute und siehe: Ein Sturmwind kam von Norden, eine gro\u00dfe Wolke und ein unaufh\u00f6rlich aufflammendes Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Und aus seiner Mitte, mitten aus dem Feuer, da strahlte es wie gl\u00e4nzendes Metall.\u00a0Aus seiner Mitte erschien eine Gestalt von vier lebenden Wesen. Und dies war ihr Aussehen: Sie hatten eine Menschengestalt.\u00a0Vier Gesichter waren an jedem und vier Fl\u00fcgel hatte ein jedes von ihnen.\u00a0Ihre Beine waren gerade und ihre F\u00fc\u00dfe wie die Hufe eines Jungstiers; sie gl\u00e4nzten wie blinkende Bronze.\u00a0Und Menschenh\u00e4nde hatten sie unter ihren Fl\u00fcgeln an ihren vier Seiten. Auch ihre Gesichter und ihre Fl\u00fcgel waren an ihren vier Seiten.\u00a0Ihre Fl\u00fcgel ber\u00fchrten einander. Sie brauchten sich nicht umzuwenden, wenn sie gingen: Jedes ging in die Richtung, in die eines seiner Gesichter wies.\u00a0Die Gestalt ihrer Gesichter aber war: ein Menschengesicht, ein L\u00f6wengesicht bei allen vier nach rechts, ein Stiergesicht bei allen vier nach links und ein Adlergesicht bei allen vier.\u00a0Ihre Fl\u00fcgel waren von oben dar\u00fcber ausgespannt. Mit zwei Fl\u00fcgeln ber\u00fchrten sie einander und mit zwei bedeckten sie ihren Leib.\u00a0Jedes lebende Wesen ging in Richtung eines seiner Gesichter. Sie gingen, wohin der Geist sie trieb. Sie brauchten sich nicht umzuwenden, wenn sie gingen.\u00a0Was die Gestalt der lebenden Wesen angeht: Ihr Aussehen war wie gl\u00fchende Feuerkohlen. Was sich inmitten der lebenden Wesen bewegte, hatte das Aussehen von Fackeln. Das Feuer gab einen hellen Schein und vom Feuer ging ein Blitzen aus.\u00a0Die lebenden Wesen liefen hin und her, es sah aus wie ein Blitzstrahl. (Hezekiel 1,4\u201314)<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_3_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_3_line_height=&#8220;3em&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h3><span>Norbert Tadeusz<\/span><\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\"><span>Tadeusz wurde 1940 in Dortmund geboren. 1960 begann er ein Studium der Freien Malerei bei Gustav Deppe an der Werkkunstschule Dortmund und wechselte im folgenden Jahr nach D\u00fcsseldorf an die Staatliche Kunstakademie wo er bis 1966 studierte und Meistersch\u00fcler von Joseph Beuys wurde.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">Von 1973 bis 81 war er Dozent an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf, anschlie\u00dfend bis 1988 Professor ebenda. Danach, bis 1991 Professor an der Hochschule der K\u00fcnste in Berlin und bis 2005 in Braunschweig.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">Tadeusz, der 2011 verstarb, verstand sich explizit als Maler, nicht als K\u00fcnstler, arbeitete aber auch im Medium der Skulptur, wo er vielf\u00e4ltige Kleinformate schuf.\u00a0<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">Die gro\u00dfen Bronzeskulpturen in der Sammlung von Christian Zott und der mSE Kunsthalle, neben den \u00bbErzengeln\u00ab auch ein \u00bbGro\u00dfer weiblicher Torso\u00ab, der im Skulpturengarten gezeigt wird, sind eine Besonderheit in seinem Oeuvre.<\/span><span style=\"font-size: 16px;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#666666&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Passion-im-Tal-Key-Visiual-Quadrat.png&#8220; title_text=&#8220;Zum Skulpturenweg&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/passion-im-tal\/&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;30%&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Norbert Tadeusz Erzengel Bronze, 260 x 120 x 80 cm Sammlung von Christian Zott Das Werk Engel geh\u00f6ren zu den verbreitetsten und beliebtesten Motiven der Kunstgeschichte: Raffaels drollig-tr\u00e4ge Buben zu F\u00fc\u00dfen der Sixtinischen Madonna, da Vincis feingliedriger Gabriel im Kniefall bei der Verk\u00fcndigung, Hans Memlings Himmelsmusiker mit schwer verkl\u00e4rten Blicken und onduliertem Haar \u2013 f\u00fcr [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-3014","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3014"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3014\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3741,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3014\/revisions\/3741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}