{"id":3020,"date":"2022-05-02T15:29:30","date_gmt":"2022-05-02T13:29:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/?page_id=3020"},"modified":"2023-04-18T10:31:39","modified_gmt":"2023-04-18T08:31:39","slug":"p_anvidalfarei","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/p_anvidalfarei\/","title":{"rendered":"p_Anvidalfarei"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Triptychon.png&#8220; title_text=&#8220;Triptychon&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||2px|||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_2_font=&#8220;||||||||&#8220; header_2_text_color=&#8220;#ce1b18&#8243; header_2_font_size=&#8220;28px&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220;]<\/p>\n<h1>Lois Anvidalfarei<\/h1>\n<p>&nbsp;<strong>Triptychon<br \/>\n<\/strong>Bronze<br \/>\nLeihgabe des K\u00fcnstlers[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#666666&#8243;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px|||&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Auf den ersten Blick scheint Lois Anvidalfareis \u00bbTriptychon\u00ab einen zerst\u00f6rten menschlichen K\u00f6rper abzubilden: an den Beinen aufgeh\u00e4ngt, der in den Nacken \u00fcberstreckte Kopf in der Frontalansicht kaum sichtbar, die abgerissenen Arme links und rechts daneben, die Oberfl\u00e4che von Schrammen versehrt, ein brutales Werk, ein Ausdruck der Gewalt, der verst\u00f6rt, statt Mitleid zu erregen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die Betrachtung kann aber auch umgekehrt werden, sodass das \u00bbTriptychon\u00ab nicht als Werk der Zerst\u00f6rung, sondern als Werk der Gestaltung und Konstruktion gelesen wird. Nicht ein zerrissener Mensch, sondern drei vollst\u00e4ndige K\u00f6rper (im physikalischen Sinne) aus Bronze sind mit drei Eisenstangen und einem Seil in einem w\u00fcrfelf\u00f6rmigen Holzger\u00fcst von drei Metern Seitenl\u00e4nge befestigt. Die bewegte, furchenreiche Oberfl\u00e4che der Bronze zeigt die Spuren der Gestaltung der gipsernen Gussvorlagen, f\u00fcr die der K\u00fcnstler jeden K\u00f6rper eigens und vollst\u00e4ndig geformt hat. Die ausgekl\u00fcgelte Aufh\u00e4ngung mit Seil und gegeneinander verspreizten Eisenstangen l\u00e4sst die Gebilde mittig zwischen der Rahmung des W\u00fcrfels schweben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr die Arbeit des K\u00fcnstlers, der sich in seinem gesamten skulpturalen Schaffen dem menschlichen K\u00f6rper widmet, ist diese sch\u00f6pferische Richtung entscheidend. Anvidalfarei geht nicht vom lebenden Modell aus, das er dann in eine erstarrte Skulptur \u00fcberf\u00fchrt (so als wollte man in die Rahmung des W\u00fcrfels einen toten Formaldehyd-Hai legen), sondern er baut seine Figuren in sorgf\u00e4ltiger Komposition aus Grundformen auf, die sich schlie\u00dflich dem menschlichen K\u00f6rper ann\u00e4hern, so als solle der K\u00fcnstler den Sch\u00f6pfungsakt, der zum Menschen f\u00fchrt, aus eigener Kraft und Inspiration wiederholen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die fr\u00fchen Werke \u2013 das \u00bbTriptychon\u00ab entstand 1996\/97 \u2013 zeigen diese eigenst\u00e4ndige Komposition in der Oberfl\u00e4che der Skulpturen und der vergleichsweise starken Abstraktion ihrer Formen, wohingegen sich die j\u00fcngeren Werke, von denen einige im Skulpturengarten der Kunsthalle zu sehen sind, einem realistischen K\u00f6rper immer detaillierter ann\u00e4hern, ohne dass doch auf kompositorische Selbst\u00e4ndigkeit, die man etwa an den Proportionen der K\u00f6rperteile erkennt, und die Versehrungen der Oberfl\u00e4che verzichtet w\u00fcrde. Die existenzielle, mitunter religi\u00f6se Dimension des menschlichen K\u00f6rpers, die f\u00fcr Anvidalfareis ganzes Oeuvre bedeutend ist, zeigt sich im \u00bbTriptychon\u00ab im gewaltsamen Ausdruck des Werks und auch in seinem Titel.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/20220529_140514-scaled.jpg&#8220; alt=&#8220;R\u00fcckansicht des Werks&#8220; title_text=&#8220;R\u00fcckansicht des Werks&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;100%&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px|||&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Triptychon als Darstellung in drei Teilen ist in seiner prototypischen Form, dem Fl\u00fcgelaltar, fester Bestandteil der christlichen Kunst. \u00dcblicherweise sind die drei Teile thematisch oder narrativ aufeinander bezogen, so k\u00f6nnen Haupt- und Nebenfiguren oder Haupt- und Nebenhandlung (auch in zeitlicher Abfolge) auf Haupt- und Nebentafeln verteilt werden. Die von der Form nahegelegte Zusammengeh\u00f6rigkeit und Gewichtung der Darstellungen erlaubt ein komplexes Bildprogramm, bei dem etwa verschiedene biblische Figuren oder Ereignisse zusammengef\u00fchrt werden, oder wie bei Hieronymus Bosch Himmel und H\u00f6lle einen Heuwagen flankieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">F\u00fcr Anvidalfareis \u00bbTriptychon\u00ab ist der Bezug der Teile scheinbar klar, da die Arme zum armlosen K\u00f6rper zu geh\u00f6ren scheinen, doch die Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnisse irritieren die einfache Lesart, man sehe das Resultat einer Zerst\u00f6rung, und geben den drei Teilen je ein eigenes Gewicht. Die Arme, geh\u00f6rten sie denn zum Mittelteil, w\u00e4ren \u00fcberlang, zur weitesten Umarmung, zu gr\u00f6\u00dften Taten geeignet; ein Arm kann, betrachtet man ihn recht, fast genauso interessant sein wie der ganze K\u00f6rper, zumal er das Werkzeug des K\u00fcnstlers ist. Die Grundform des Triptychons als einer gr\u00f6\u00dferen Form, die von zwei kleineren flankiert wird, tritt innerhalb des mittleren Bronzek\u00f6rpers am Geschlecht und in der Form von Kopf und Schultern wieder auf. Die hoch symboltr\u00e4chtige Dreizahl findet sich im \u00bbTriptychon\u00ab als Bronzek\u00f6rper, Metallstangen und in der Seitenl\u00e4nge des W\u00fcrfels als Konstruktions- und Kompositionsprinzip mit dem Menschen in Mittelpunkt, dessen Finger und Zehen sich nach dem Himmel strecken.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; custom_padding=&#8220;||0px|||&#8220;]<\/p>\n<h3 style=\"text-align: left;\">Der K\u00fcnstler<\/h3>\n<p style=\"text-align: left;\">Lois Anvidalfarei wurde 1962 in Abtei in S\u00fcdtirol geboren. Mit 14 Jahren besuchte er die Staatliche Kunstschule in St. Ulrich im nahegelegenen Gr\u00f6dnertal. Die Bildhauerei, besonders die fig\u00fcrliche Holzschnitzkunst, hat dort eine lange Tradition. 1983 ging Anvidalfarei nach Wien, um bei Joannis Avramidis an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste zu studieren. Ihm verdankt Anvidalfarei seine entscheidende k\u00fcnstlerische Pr\u00e4gung und das Grundthema seines Werks, den menschlichen K\u00f6rper.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span>1989 kehrte Anvidalfarei nach Abtei zur\u00fcck. Bis heute bewirtschaftet er dort den von den Eltern geerbten Bauernhof und arbeitet als freischaffender K\u00fcnstler. Seit 1994 ist er mit der Dichterin Roberta Dapunt verheiratet. Sie haben zwei T\u00f6chter. Anvidalfareis Werke finden sich in zahlreichen \u00f6ffentlichen und privaten Sammlungen, darunter die Staatliche Graphische Sammlung M\u00fcnchen, die Graphische Sammlung Rupertinum in Salzburg und das Museo d\u2019Arte Moderna e Contemporanea in Rovereto. 2011 stellte er im Italienischen Pavillon der 54. Biennale in Venedig aus.<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#fe7d4d&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; custom_margin=&#8220;||1px||false|false&#8220; text_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; text_font_size_phone=&#8220;&#8220; text_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220; header_5_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_5_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_5_font_size_last_edited=&#8220;on|tablet&#8220;]Das ist die Geschichte der Entstehung von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden. Zur Zeit, als Gott, der HERR, Erde und Himmel machte,&nbsp;gab es auf der Erde noch keine Feldstr\u00e4ucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen, denn Gott, der HERR, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Erdboden bearbeitete, aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tr\u00e4nkte die ganze Fl\u00e4che des Erdbodens. Da formte Gott, der HERR, den Menschen, Staub vom Erdboden, und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. (Genesis 2,4\u20147)[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Passion-im-Tal-Key-Visiual-Quadrat.png&#8220; title_text=&#8220;Zur\u00fcck zum Skulpturenweg&#8220; url=&#8220;https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/passion-im-tal\/&#8220; align=&#8220;center&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.3&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; width=&#8220;30%&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lois Anvidalfarei &nbsp;Triptychon Bronze Leihgabe des K\u00fcnstlersAuf den ersten Blick scheint Lois Anvidalfareis \u00bbTriptychon\u00ab einen zerst\u00f6rten menschlichen K\u00f6rper abzubilden: an den Beinen aufgeh\u00e4ngt, der in den Nacken \u00fcberstreckte Kopf in der Frontalansicht kaum sichtbar, die abgerissenen Arme links und rechts daneben, die Oberfl\u00e4che von Schrammen versehrt, ein brutales Werk, ein Ausdruck der Gewalt, der verst\u00f6rt, [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-3020","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3020"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3020\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3723,"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3020\/revisions\/3723"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mse-kunsthalle.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}